Malerei - painting - peinture

Glasmalerei - glass painting - peinture sur verre

 

die Künstlerin  - the artist - l'artiste - l'artista

 

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Veronica Indergand-Thurnherr

 

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Lebenslauf

Die Künstlerin

 

Aus leuchtendem bunten Glas, Pinsel, Farben und Gänsekiel entstehen in den Händen von Veronica Indergand ihre ausdrucksstarken Glaskunstwerke, die später gebrannt und in Blei gefasst, im wechselnden Licht des Tages erstrahlen. Ihre früheren Bilder - auf Glas oder Papier, in Akryl- oder Mischtechnik - liessen die poetische Seite der Künstlerin erkennen. Duftende Blumen und Vögel auf leichten Schwingen sind noch immer in verschiedenen ihrer Werke zu finden, feinfühlige Glasgemälde, die in ihren Farbkompositionen an Marc Chagall gemahnen. Farbe ist bei beiden Künstlern stets Ausdrucks- und Stimmungsträger und bringt Poesie in die Bilder.

 

Bekannt sind ihre abstrakten Bilder, Kompositionen aus farbenkräftigen Glasstücken, die sich durch ihre einfachen, klaren Linien und Konturen auszeichnen, und, noch verstärkt durch die gezielt eingelegten Bleistege, an grafische Kunst erinnern. Dabei zieht sie die Unregelmässigkeiten der handgefertigten Glasstücke, wie auch die je nach Betrachtungsort und Tageszeit wechselnden Lichtverhältnisse mit ein. So ist zum Beispiel das Glasgemälde „Sonnengesang" in der Psychiatrischen Klinik Oberwil/ZG entstanden. Ebenso der siebenteilige Zyklus "Die Schöpfung" in der ev. ref. Kirche Kriens als Ergebnis eines landesweiten Wettbewerbes unter Glasmalern, den sie gewann. Oder der dreiteilige Zyklus "Abendmahl, Kreuzigung, Auferstehung" in der denkmalgeschützten ev. ref. Kirche in Bonstetten/ZH aus dem 15. JH., ebenso ein Wettbewerbsresultat.

 

Ein feines Sensorium hatte sie mit den Zyklus „Kompositionen Licht". Es gibt wohl kaum ein Material als Glas, das besser und ausdrucksstärker das strahlende Licht in der abstrakten Ausdrucksweise mit all seinen vielfältigen Möglichkeiten zeigen könnte. Es sind nicht die intellektuell-geometrischen Formen und reinen Farben eines Piet Mondrians der 40-er Jahre, an die Veronica Indergands abstrakte Glasbilder gemahnen, sondern eher an das emotional-organische Farbempfinden eines Wassily Kandinskys, allerdings mit eigenständigen Bildinhalten und -aussagen. Es erstaunt nicht, dass ihre abstrakten Kompositionen Liebhaber in Privathäusern fanden, etwa als Raumteiler, Türverglasungen oder Glasvorhänge.

 

Ihr derzeit letzter grosser Wurf sind Raumobjekte, die ihre Schöpfungskraft manifestieren. Sei es ein tropfender Wasserhahn, Glasscheiben auf filigranen Gestängen, bewegliche, an der Decke hängende Mobile, feinfühlige Glasarbeiten in metallenen Rahmen oder massive, geometrisch geformte Glasgebilde auf Stein oder in Stahl gebettet. Diese dreidimensionalen Gebilde zeigt sie als Inszenierung in Lichtshows, wo Spotlichter intermittierend ihre ausdrucksstarken Werke in bis anhin nicht gekannter Art zum Leuchten bringen.

 

Veronica Indergand ist nicht "nur" Glasmalerin. In der Bevölkerung hat sie sich längst als Kunstmalerin etabliert. Bekannt wurde sie mit ihren poesievollen Bildern und besonders mit ihrem langjährigen "Markenzeichen", dem Arlecchino. Heute malt sie feinfühlige Gedichtbilder, die meisterlich Stimmungen wiedergeben, eine geglückte Verschmelzung ihrer Liebe zur Lyrik und ihrem malerischen Talent. Sie experimentiert auch mit Collage-Technik, wo ihre Oeuvres auf Interesse stiessen.

 

Die Künstlerin hat sich sodann an ihre Zeit an der Kunstakademie in Rom erinnert, wo sie Akte zeichnen und malen lernte. Ihre bis heute fast ausschliesslich weiblichen Aktbilder bedürfen einer Erläuterung. Ein Kleid ist mehr als nur eine Körperbedeckung. Kleider machen Leute. Mit Kleidern spielt man Rollen, nicht nur im Theater. Ein Kleid ist einer Maske vergleichbar. Das in jedem Menschen vorhandene Wahre und Echte kommt aber erst richtig zum Ausdruck beim unbekleideten Körper: Haltung, Bewegung, Ausdruck, Ausstrahlung. Das Innere wird manifest. Ihre Akte sind ein Versuch, hinter die Fassade zu sehen, zu verstehen, mitzufühlen, sich mitzufreuen. Dazu gehört die Achtung vor dem Mitmenschen, seinem Wesen und seiner Einmaligkeit. Sie malt nicht den vollkommenen Körper, nicht die klassische Schönheit, sondern will vielmehr das Ehrliche, Wesentliche und Echte ergründen und in Form, Farbe und Körperhaltung in ihren Bildern festhalten. Sie nähert sich damit insofern den Forderungen der Expressionisten, als auch sie den "inneren Menschen" darstellt, ohne sich mit Banalitäten, wie Milieu oder Umgebung abzugeben.

 

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curriculum vitae (English)

The artist

 

Her expressive glass works of art, made out of radiant colourful glass, brushes, colours and goosequill, which later, baked and set in lead, shine in the changing light of day are produced in Veronica Indergand’s hands.  Her earlier pictures – on glass or paper, in acrylic or mixed technique – revealed the artist’s poetic side.  Fragrant flowers and birds on light pinions can still be found in various examples of her works, delicate glass paintings which are reminiscent of Marc Chagall in their colour compositions.  Colour is always a bearer of expression and mood for both artists and brings poetry into the pictures.

 

Her abstract pictures, compositions from richly coloured pieces of glass, which stand out due to their simple, clear lines and contours, and are reinforced even more by the selectively inserted lead plates, are reminiscent of graphic art.  In doing so, she also incorporates the irregularities of the handmade pieces of glass and also the changing light relationships, depending on the place they are viewed from and the time of day.  This is how the glass painting “Sun song”, for example, came about in the Oberwil/ZG psychiatric clinic, as well as the seven-part cycle “The creation” in the protestant ref. church Kriens as the result of a nationwide competition amongst glass painters, which she won.

 

She had fine sensitivity with the “Light compositions” cycle.  Scarcely any other material could show the brilliant light better and more expressively than glass in an abstract mode of expression with all its diverse possibilities.  It’s not the intellectual-geometrical forms and pure colours of a Piet Mondrian of the forties that Veronica Indergand’s abstract glass pictures remind you of, but rather the emotional-organic colour sense of a Wassily Kandinsky, yet with independent picture contents and statements.  It’s not surprising that her abstract compositions have found collectors in private houses, for instance as room dividers or door glazing.

 

Her current most recent big success are room objects which manifest her creative power.  Whether it be a dripping water tap, glass panes on filigree struts, moveable mobiles hanging on the ceiling, delicate glass works in metal frames or solid, geometrically formed glass creations.  She shows these three-dimensional creations as a production in light shows, where spotlights make her expressive works shine intermittently in a way that has hitherto been unknown.

 

Veronica Idergand is not “just” a glass painter.  She has long since established herself amongst the population as a painter.  She became known with her poetic pictures and, especially, with her long-time “trademark”, the Arlecchino.  Nowadays she paints delicate poetic pictures, which brilliantly reflect moods, a successful fusion of her love for lyric poetry and her artistic talent.  She is also experimenting with collage techniques, where her works are creating interest.

 

The artist has thereupon remembered her time at the art academy in Rome, where she learnt to draw and paint nudes.  Her up to now almost exclusively female nude pictures require an explanation.  A dress is more than just a body covering.  Clothes make people.  With clothes one plays parts, and not just in the theatre.  A dress is comparable to a mask.  The real and genuine side only really starts to be expressed in any person when their body is unclothed.  Posture, movement, expression and charisma.  The inner self becomes manifest.  Her nudes are an attempt to look behind the façade, to understand, to empathise, to join in happiness.  This also includes respect for a fellow human being, their nature and their uniqueness.  She does not paint the complete body, not the classical beauty, but rather wants to fathom the honest, essential and the real and capture them in form, colour and body posture in her pictures.  She, thus, approaches, in this respect, the requirements of the Expressionists, as she also shows the “inner human being”, without bothering with banalities, such as milieu or environment. 

 

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curriculum vitae (français)

L'artiste

  

Elle se sert de verre coloré brillant, de pinceau, de couleurs et de plume d'oie pour réaliser ses œuvres d'art de verre, qui seront après cuites et mises en plomb pour finalement resplendir dans la lumière changeante du jour. Les premières peintures de Veronica Indergand sur verre ou sur papier, de technique acrylique ou mixte, révélaient le côté poétique de l'artiste. On trouve toujours les fleurs délicates et les oiseaux aux ailes agiles dans certains de ses vitraux, dont la composition des coloris nous rappelle Marc Chagall. Pour les deux artistes, la couleur agit comme porteur d'expression et d'atmosphère et donne de la poésie à leur peinture.  

 

Bien connus sont ses vitraux abstraits, des compositions de morceaux de verre aux couleurs intenses qui se distinguent par leurs lignes et contours simples et nets et qui - notamment par l'insertion ciblée des baguettes en plomb - nous rappellent les arts graphiques. En composant un vitrail, l'artiste tient compte des irrégularités des morceaux de verre faits main et des conditions changeantes de la lumière suivant l'heure du jour ou l'endroit d'où l'on regarde. C'est ainsi qu'a été réalisé "le Cantique du soleil", acquis par la clinique psychiatrique à Oberwil/ZG, ainsi que "la Création", cycle de sept vitraux qui ornent l'église évangélique réformée de Kriens et qui sont le résultat d'un concours national qu'elle a gagné.  

 

Le cycle "Compositions lumière" révèle le flair sensible de l'artiste. Quel matériel pourrait mieux et plus expressivement que le verre mettre en valeur la lumière éclatante dans l'art abstrait. Nous ne trouvons pas les formes intellectuelles-géométriques ni les couleurs pures d'un Piet Mondrian des années 40 dans les vitraux abstraits de Veronica Indergand, non, ils nous rappellent plutôt la perception  émotionnelle et organique des couleurs d'un Wassily Kandinsky, bien qu'ils soient de contenu et de message parfaitement autonomes. Il n'est pas étonnant qu'un grand nombre de ses compositions abstraites se trouvent entre les mains d'amateurs particuliers, soit comme séparation d'une pièce, soit comme vitrage de porte.  

 

Son dernier succès sont des objets d'intérieur qui manifestent sa créativité: Un robinet qui goutte, des feuilles de verre sur tiges très fines, des mobiles suspendus au plafond, des travaux de verre délicats dans des cadres métalliques, des objets de verre imposants en formes géométriques. Pour mettre en valeur ses créations à trois dimensions elle recourt à l'effet de spots intermittents de couleurs variées dans des jeux de lumière jamais vus jusqu'à présent.  

 

Veronica Indergand n'est pas"seulement" un peintre-verrier. Elle s'est établie depuis longtemps dans le public en tant que peintre. Elle s'est fait un nom grâce à ses peintures pleines de poésie et tout particulièrement grâce à sa "marque de fabrique", l'Arlequin. Aujourd'hui, elle peint de délicats tableaux-poèmes où elle excelle à reproduire des ambiances, unissant à merveille son amour pour la lyrique et son don pour la peinture. Elle s'essaie aussi à la technique du collage et ses œuvres ont déjà suscité beaucoup d'intérêt.  

 

Et voilà que l'artiste s'est souvenue de son temps à l'académie des beaux arts à Rome consacré à l'étude du nu. De nouveau, elle en est fascinée. Pour mieux comprendre ses nus - jusque là presque uniquement féminins - elle tient au commentaire suivant: L'habit est plus qu'une couverture du corps. L'habit, c'est l'homme. Avec des habits, on joue des rôles, non seulement au théâtre. On peut les comparer à un masque. Ce n'est que le corps nu qui puisse vraiment exprimer l'homme véritable: la pose, le geste, l'expression, le rayonnement. La valeur intrinsèque se manifeste. Les nus de Veronica Indergand sont un essai de voir derrière la façade, de comprendre, de partager les joies et les peines, tout en respectant son prochain, sa nature, son unicité. Elle ne peint pas le corps parfait ni la beauté classique, elle cherche plutôt à en sonder le sincère, l'essentiel et le véritable et de retenir ces éléments dans la forme, la couleur et la pose du corps. Elle s'approche aussi des exigences des expressionnistes dans la mesure où elle aussi représente "l'homme intérieur" sans s'occuper de banalités telles que le milieu ou l'entourage.

 

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curriculum vitae (italiono)

L'artista

 

Vetri dai colori vivaci, pennelli, colori e calami d’oca diventano nelle mani di Veronica Indergand strumenti preziosi grazie ai quali è possibile la creazione di opere su vetro piene di espressione, che dopo essere cotte ed incastonate nel piombo, risplenderanno della luce variabile del giorno. Già i suoi quadri precedenti - su vetro o carta - pitturati con colori acrilici o tecnica mista - rivelavano il lato poetico dell’artista. Fiori profumati ed uccelli dalle ali leggere si possono tutt’ora trovare in diverse sue opere, delicati dipinti su vetro che nelle loro composizioni di colori ricordano molto Marc Chagall. Nelle opere di entrambi gli artisti, è il colore a fornire espressione e atmosfera ed a conferire ai quadri la loro poesia.  

 

Sono ancora piuttosto sconosciuti i suoi quadri astratti, composizioni di pezzi di vetro a colori intensi che si distinguono per le loro linee e profili semplici e chiari, e che ricordano l’arte grafica maggiormente per l’uso intenzionale e finalizzato di ponticelli di piombo incastonati nell’opera. Inoltre l’artista tiene conto anche dell’irregolarità dei pezzi di vetro fatti a mano come pure della luce che cambia secondo il luogo di contemplazione e l’ora. Così anche il ciclo in sette parti „Die Schöpfung“ (la creazione), esposto nella chiesa di Kriens (Lucerna), è nato come risultato di un concorso tra pittori su vetro bandito in tutta la Svizzera e vinto da lei. Le sue composizioni astratte hanno trovato amatori e motivo di realizzazione anche in case private, per esempio come ripartizione di vani oppure vetrate incastonate nelle porte; un’applicazione ancora piuttosto sconosciuta nella moderna arte del vetro. Ma anche nelle composizioni astratte, piene di armonia e poesia, l’artista è rimasta fedele a se stessa.  

 

La sua ultima grande opera è rappresentata da una serie di vetrate dedicate alla luce. Al di fuori del vetro non esisterà nessun altro materiale che sia predestinato proprio a questo argomento e che possa presentare meglio e con più espressione la luce radiosa nelle composizioni astratte offrendo tutte quelle molteplici possibilità di espressione. Non sono però le forme intellettuali-geometriche e non i colori puri del Piet Mondrian degli anni 40 che sono rievocate nelle astratte vetrate di Veronica Indergand, piuttosto la sensazione di colore emozionale ed organica di Wassily Kandinsky, intrisa di con altri contenuti e messaggi autonomi.  

 

Veronica Indergand non è „solamente“ pittrice del vetro. Al grande pubblico è già pittrice rinomata e di talento grazie ai suoi quadri pieni di poesia e soprattutto al suo perenne marchio „Arlecchino“. Il suo stile delicato è espresso in maniera eccellente nei suoi quadri attraverso poesia e varietà di atmosfere, una fusione, dunque, ben riuscita tra l’amore per la lirica ed il talento pittorico. Attualmente sperimenta la tecnica del collage, spinta dal successo e dall’interesse che le sue opere suscitano.  

 

L’artista non dimentica, quindi, il suo periodo di studio all’Accademia delle Belle Arti a Roma, dove ha approfondito per diverso tempo il nudo e nella sua realizzazione grafica e nella tecnica pittorica. Fin’ora ha realizzato pressoché nudi femminili che necessitano di una spiegazione: Un vestito è più di un „copricorpo“, l’abito fà il monaco, e ciò poiché i vestiti aiutano a ricoprire dei ruoli, non solo in teatro. Un vestito è simile ad una maschera. Il vero e l’autentico sopito in ogni persona si esprimono bene solamente dal corpo svestito: il portamento, il movimento, l’espressione e l’atteggiamento - manifestano l’interesse dentro. I suoi nudi sono un tentativo di guardare oltre la facciata, di comprendere, di condividere sofferenze e gioie. Questo richiede rispetto del prossimo, della sua natura e della sua unicità. Lei non dipinge corpi perfetti, non cerca la bellezza classica, vuole piuttosto cercare il vero, l’importante e l’autentico e registrarli tramite la forma, il colore ed il portamento nei suoi quadri. Si avvicina così alle esigenze degli espressionisti rappresentando „l’uomo interno“, senza curarsi delle banalità come milieu od ambiente.

 

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Referenzen - references - références - referenze

 

Ausbildung

 

Education

 

Geboren und aufgewachsen in Schaffhausen / Schweiz * Glasmalerlehre * Kunstgewerbeschule  Zürich * Royal Academy of Art in  London * Accademia delle Belle Arti in  Rom * freischaffende Kunst- und Glasmalerin seit 1968 * 1998 Werkstipendium des Istituto Svizzero di Roma (Bundesamt für Kultur) und der Stadt Rom

 

 

Born and grown up in Schaffhausen / Switzerland *Apprenticeship as a glasspainter * School of Art in Zurich *Royal Academy of Art in London * Academy of Art in Rome * Since 1968 free lance artist * 1998 Scholarship from the Istituto Svizzero di Roma (Federal office of cultur) and the City of Rome

 

Formation

 

Formazione

 

née et élevée à  Schaffhouse / Suisse * apprentissage comme peintre-verrier * école des arts décoratifs appliqués, Zurich * royal académie des beaux arts, Londres * académie des beaux arts, Rome * peintre / peintre-verrier indépendante depuis 1968 * 1998 bourse de l'istituto Svizzero di Roma (Office fédéral de la culture) et de la ville de Rome  

Cresciuta a Sciaffusa * Apprendistato come pittrice del vetro * Zurigo „Scuola d’arte“ * Londra „Royal Accademia delle Belle Arti“ * Roma „Accademia delle Belle Arti“ * dal 1968 libera professionista in pittura su tela e su vetro

 

Ausstellungen - exhibitions - expositions - mostre

 

Ausstellungen in der Schweiz 

Altdorf

Kellertheater * Rathaus

Exhibitions in Switzerland

Baar

Höllgrotten * Spinni Halle

Expositions en Suisse

Basel

Elisabethen

Mostre in Svizzera

Basel-Binningen

Arte & Cultura

Bremgarten / AG

Aldo's Gallery & Shop

Cham

Institut f. medizin. Information

Frauenfeld

ref. Kirchgemeindehaus

Giswil

Turbinenhalle

Hünenberg

Galerie Kunst + Handwerk * Galerie Näpflin * Kirche St. Wolfgang

Kappel/Albis

Haus der Stille und Besinnung

Knonau

Schlossgalerie

Luzern

Galerie Château Gütsch * Glasgalerie * Kirche St. Paul * Kunstpanorama

Romont

Musée Suisse du Vitrail

Schaffhausen

Munot

Stein am Rhein

Heimatwerk

St. Gallen

Galerie am Park * Historisches Museum * Rathaus

Unterägeri

Haus am See

Volketswil

Möbelzentrum des Handwerks

 

Zug

Altes Kunsthaus * Antik Galerie Kiss * CityKirche * Erlenhof * Galerie Bolli * Gut-Hirt-Saal * Huberte Goote Gallery * Innendekoration am Fischmarkt *Klinik  Liebfrauenhof * Kulturwoche Zug-West * Landis & Gyr AG * Museum in der Burg * Parkhotel * Rathaus*  Sotheby’s * Teppich Galerie Djafarzad * Union Bank of Switzerland * Zuger Herbstmesse

Zürich

BP Oil Comp.

 

 

 

Ausstellungen im Ausland

Haigerloch / Germany

Grossbayerhaus

Exhibitions abroad 

Rouen / France

Exposition internationale du vitrail

Expositions à l'étranger 

Salzburg / Austria

Kunstmesse Salzburg          

Tokyo / Japan

International exhibition of art

 

Kunst am Bau

Art in buildings

Öffentliche Aufträge:

Public orders:

Ankäufe durch Schweizerische Eidgenossenschaft, Stadt und Kanton Zug, verschiedene Einwohner-, Bürger-, Kirch- und Korporationsgemeinden

Different public orders,  art in buildings, acqisitions by the Confederation of Switzerland, town and the district of Zug and various other communities and parishes

Art intégré dans le bâtiment  

Arte decorativa

mandats  publics:

Incarichi pubblici:

acquisitions par la Confédération Suisse, villes et le cantons de Zug et de diverses communes, paroisses et communautés  

Acquisti dalla Confederazione Svizzera, città e dal cantone di Zugo - da diversi comuni, comuni patriziali, parrocchie, associazioni

  

Juristische Personen - Corporate bodies - Mandats privés - Persone giuridiche

Alpina Versicherung * Bossard AG Zug * BP Oil Zürich * Helvetia Versicherung * Konrad Hitz Stiftung * Landis & Gyr AG Zug * Lego AG Baar * Migros Genossenschaftsbund * Psychiatrische Klinik Oberwil/Zug * Schaffhauser Regio Bank * Swiss Steel Spaeter Gruppe, Basel * Union Bank of Switzerland * Urner Kantonalbank * Winterthur Versicherungen * Zuger Kantonalbank

 

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